Reisebericht Nordirland

Wenn ich eine Reise plane, befasst ich mich meistens vorher sehr intensiv mit dem Reiseziel. (außer es handelt sich um Badeurlaub, dann ist es eh egal)
Gemeinsam mit meinem Sohn planten wir eine Reise nach Irland.
Der ursprüngliche Plan war eine kleine Rundreise mit dem Mietauto, übernachten in B&B und einfach die Natur ansehen.

Schnell war klar, dass Guinness ein muss ist, Cliffs of Moher war auch klar.
Pub Besuche, Nationalparks und evtl eine Bootsfahrt.
Die anberaumte Zeit war 14 Tage.

Es kam aber alles ganz anders.
Zuerst hat mein Sohn Christoph die Reise um 2 Tage gekürzt da er früher arbeiten musste und dann habe ich um einen Tag nach hinten schieben müssen.
Ebenfalls aus Arbeitstechnischen Gründen.
So blieben uns also 11 Tage um einmal um Irland herum zu fahren.
Von Nordirland hat man uns abgeraten.
Ich weiß gar nicht mehr wer mir das gesagt hat, aber Nordirland ist nicht besonderes und die Leute sind nicht so freundlich wie in Irland. Außerdem gab es da ja noch den Bürgerkrieg der ein flaues Gefühl in der Magengegend beschert.
Flug und Mietwagen habe ich auch gleich gebucht.
Doch bei meinen Recherchen im Internet stieß ich dann unter anderen auch auf Fotos der Locations von Game of Thrones.
Als Fotograf schlägt da das Herz natürlich sofort um einige Schläge schneller und schnell war klar, Nordirland ist ein MUSS und der Reiseplan wurde über den Haufen geworfen.
Der Flug war gleich, wir landen in Dublin, fahren dann mit dem Auto nach Nordirland fertig.
Irgendwann kam es mir dann, dass das eventuell nichtmal so einfach ist, denn es ist ja ein Grenzübertritt und das möchten nicht alle Autovermieter.
Bevor ich da hin und her schreibe, dachte ich, rufe ich da mal an.
Alles kein Problem, wenn ich 30€ Aufpreis bezahle, bin ich auch in Nordirland versichert, das soll ich dann direkt am Schalter machen, wenn ich das Auto abhole.

Also plante ich mal die ersten Tage für Nordirland und buchte auch die B&B für die ersten beiden Nächte. Die weitere Route wollten wir offen lassen und sehen wo es uns hin treibt.
Via Booking.com kann man ja immer eine Bleibe suchen.nordirlandtitel

Zeitig Früh brachte ein Freund uns nach Wien zum Flughafen und wir hoben ab in eine andere Welt mit einer ganz anderen Sprache. So landeten wir in Frankfurt 😉
Vor Frankfurt aus ging es dann aber wirklich nach Dublin.
Beide Flüge waren unspektakulär und dauerten jeweils knapp über eine Stunde.
Der Flughafen in Dublin ist nicht so riesig dass wir den Mietwagenanbieter Sixt schnell gefunden hatten.
Die Formalitäten waren schnell erledigt und wir wurden zu einem kleinen Bus geschickt, der uns dann zu unseren Mietwagen brachte.
Ein Renault (das Model gibt es bei uns nicht) der ganz neu war stand für uns breit.
Generell buche ich voll zu voll und keinen Selbstbehalt. Trotzdem gingen wir um das Auto herum, aber da war nicht ein kleiner Kratzer zu sehen.
Also Navi programmieren und alle Schalter durchprobieren, bevor es auf die Autobahn ging.
Das Linksfahren war eigentlich nicht wirklich ein Problem und warum alle Panik hatten in einen Kreisverkehr zu fahren verstand ich nicht.
Schon eher musste ich nach einem Abbiegevorgang bewusst aufpassen mich richtig einzuordnen und nicht die falsche Spur zu erwischen.
Aber alles halb so wild.
So fuhren wir auf der Autobahn Richtung Newcastle in Nordirland wo wir am nächsten Tag den Tollymore Forrest Park besuchen wollten.
Bei typisch irischen Wetter bekamen wir die ersten Eindrücke wie Irland so ist.
Regen, Sonne, viel Grün, Schafe und „alte Steine“
Wo auch immer man hin sah, überall gab es etwas interessantes zu sehen.
Irgendwann gab es eine Mautstelle bei der wir 2€ bezahlen mussten.
Einen richtigen Grenzübergang haben wir nicht mitbekommen.
Irgendwann wurde uns bewusst, dass wir ja in Großbritannien sind und da mit Pfund zahlen mussten.
Lange hielten wir Ausschau nach einem Bankomaten, fanden aber keinen.
Also wir bei einem Supermarkt anhielten um uns etwas zu essen zu kaufen und ich eben mit Bankomat oder Kreditkarte bezahlen wollte, entdeckten wir an der angeschlossenen Tankstelle einen Bankomaten.
Später haben wir festgestellt, dass bei den meisten Tankstellen ein Bankomat angebracht war.
Auf typisch engen Straßen, die bei uns einen besserer Feldweg darstellen würden erreichten wir irgendwann Newcastle und auf dem Weg in das B&B entdeckten wir auch gleich den Eingang zum Natur und Wildpark den wir am nächsten Tag besichtigen wollten.
Inzwischen regnete es immer wieder in Strömen und Sturm kam auf.

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Wir checkten bei einer netten Dame im B&B ein und machten uns auf den Weg nach Newcastle um etwas zu essen.
Der Britische Flair war nun bereits allgegenwärtig und schließlich fanden wir ein Pub das nett aussah.
Fish and Chips für Christoph, Chicken Wings für mich, dazu zwei Guinness.
Sehr lecker und zwei weitere Guinness wurden es dann noch bevor wir völlig müde zurück ins B&B fuhren, wo wir in unsere Betten gefallen sind.

Am Morgen, es hatte inzwischen zu regnen aufgehört, wollten wir Frühstücken gehen, doch vor der Glastür blieben wir wie angewurzelt stehen und hatten schon gedacht wir haben uns an der Tür geirrt.
Eine Gruppe von etwa 10 Frauen war gerade bei der Morgengymnastik und man bat uns noch 10 Minuten Geduld zu haben, was natürlich kein Problem war.
Nach einem wirklich ausgiebigen und extrem lecker schmeckenden Frühstück luden wir unsere Rucksäcke in das Auto und machten uns auf den Weg zum ca 1km entfernten Tollymore Forest Park.

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Ich kannte ja den Eingang und einige Brücken sowie den „Bunker“ bereits aus dem Internet bzw aus Games of Thrones.

Dies aber in Natur sehen zu können, war doch wieder etwas ganz besonderes.
Mein Sohn war wiederum von der Vielfalt der Pflanzenwelt extrem begeistert und erklärte mir jeden Baum, wo der bei uns wächst oder auch nicht und ass die bei uns nur einen Bruchteil der Größe von denen hier im Nationalpark erreichen.

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Bäume, Sträucher, Blumen, Wasser und Bauten wie Brücken oder sonstigen sonderbaren Steinaufbauten begeisterten uns ebenso wie die freundlichen Nordiren.
Wir trafen immer wieder andere Leute die beim Joggen oder Radfahren waren und alle mit einem Lächeln und freundlich grüßend.

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Zwei junge Burschen die auf einer Brücke standen und genüßlich an ihren Joints zogen grüßten ebenfalls freundlich und fragten wie es uns geht und wo wir her kamen.
Es gibt hier auch verschiedene angezeichnete Wander oder Fahrrad Wege, denen man folgen kann.

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Wir sind einfach planlos Querfeldein gelaufen 😉
Das Wetter meinte es gut mit uns und die ganze Zeit hatten wir Sonnenschein.
Wir verbrachten ca 5 Stunden in dem Park, aber wir hatten noch lange nicht alles gesehen, mussten aber weiter.

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Unser nächstes Ziel war Inch Abbey, ein früheres Zisterzienser Abtei, die vor etwa 600 Jahren erbaut wurde und dessen Mauern zum Teil noch immer stehen.
Der Westteil der kreuzförmigen Kirche ist weitgehend zerstört.
Der Rechteckchor verfügte über drei Lanzettfenster sowie ein darüber liegendes Fenster, von dem nur noch der untere Ansatz erhalten ist.
Im 15. Jahrhundert wurden einige Teile in eigene Häuser abgetrennt.
In einem der Gebäude dürfte auch ein kleines Krankenhaus eingerichtet gewesen sein.

Weiter führen wir dann an Belfast vorbei (ja, die Stadt ging sich leider in unserer Planung nicht aus, aber es gibt ja noch weitere Reisen und dass wir Belfast nicht besichtigt haben, ist ein Grund, hierher zurück zu kommen!

Bei Larne haben wir das Meer wieder erreicht und es ging entlang der Küstenstraße in den Norden.
In Ballygalley machten wir bei leichtem Schneefall eine kleine und späte Mittagspause.
Dabei ist uns aufgefallen dass alle Leute hier ein Eis in der Hand haben und wir auch unterwegs bereits viele Leute mit einem Eis gesehen hatten.
Der Sonntag dürfte also so etwas wie ein Eis Tag sein, egal wie warm oder kalt es ist.
Wieder entlang der Küstenstraße ging es durch Glenarm und Cushendall, wir die Küstenstraße wieder verlassen haben nach Ballycastle, wo wir unsere zweite Nacht gebucht hatten.

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Ein Altes Landhaus, dass mir bereits beim buchen aufgefallen ist, weil es mich an Häuser in Gruselfilmen erinnerte.
Auch im Haus selbst sah es nach Gruselhaus aus. Also ein richtiger Goldgriff.
Der Besitzer gab uns dann noch einen Tipp, wo wir am besten essen gehen sollten.
Wieder war es ein tolles Pub, in dem viel los war.
Eine Gruppe von jungen Burschen hatten eine anregende Unterhaltung.
Worum es ging, habe ich leider nicht verstanden, aber einer war definitiv Österreich Fan.
er hat zwischendurch immer wieder lautstark geschrieen „the Austria, the Austrian“, aber keine Ahnung worum es da ging.
Da sie bereits recht betrunken waren, wollten wir sie aber auch nicht ansprechen.
Unsere Wohnung war im 2, Stuck, Dachgeschoß und vor der Tür stand ein Schaukelpferd.
Mein Sohn hat noch Spaßhalber gemeint wenn wir um Mitternacht raus schauen schaukelt das ganz bestimmt von alleine 😉
Obwohl wir munter waren weil Superbowl Nacht war, haben wir vergessen nachzusehen 😉
Am nächsten Morgen beim Frühstück hatten wir noch ein sehr nettes Gespräch mit der Frau des Besitzers des B&B. Unter anderem hat sie uns erzählt dass es vor drei Tagen so argen Sturm gab, dass bei The dark Hedges drei Bäume entwurzelt wurden.
Wir wussten das aber bereits aus unseren Medien.
Generell sind die Leute hier sehr nett und geben gerne Tips und sind sehr hilfsbereit.

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Unser erstes Tagesziel war dann auch „The dark Hedges“ auf die ich mich besonders gefreut hatte und wirklich traurig war dass es drei von diesen 300 Jahre alten Bäumen erst einige Tage zuvor „erwischt“ hatte.
Die drei ausgerissenen Bäume lagen auch noch zerschnitten am Straßenrand und man war gerade dabei diese abzutransportieren.
Die Bäume an dieser etwa 300m kurzen Straße sind so etwas wie ein Wahrzeichen für Ballycastle und Nordirland.
In allen Medien Europas wurde von dem Jahrhundertsturm und den entwurzelten Bäumen berichtet.
Wir machten einige Fotos und uns dann weiter auf den Weg zurück nach Ballycastle von wo aus wir unser nächstes Ziel in Angriff nahmen.

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Carrick-a-Rede ist eine kleine Insel, die durch eine 20 Meter lange Hängebrücke 30 Meter über dem Meer mit dem Festland verbunden ist.
Vom Parkplatz wandert man etwa 15 Minuten zur Brücke wobei es zwei Wanderwege gibt.
Einen höher und einen tiefer gelegenen.
Es bietet sich also an, beim Hin- und Rückweg jeweils einen anderen Weg zu nehmen.

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Auf der Causeway Road ging es dann entlang an vielen herrlichen Buchten wobei die Whitepark Bay wohl die beeindruckendste ist.
Gleich danach erblickt man noch einige Grundmauern von Dunseverick Castle.
Der Damm der Riesen, der Giant’s Causeway ist zu einer Massntouristen Attraktion geworden.
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Hier gibt es einen riesigen Parkplatz und durch einen riesigen Vorführ- und Verkaufsraum in dem man die Karten besorgen muss, kommt man nach einer 30 Minuten Wanderung endlich zu den „Riesen“.
Alternativ kann man auch um 1 Euro pro Person und Fahrt den Bus nehmen.
Diese Steinsäulen soll etwa 60 Millionen Jahre alt sein und durch einen Vulkan entstanden sein bei dessen Abkühlung sich die 6 eckigen Gesteinsformen gebildet haben.
Etwa 37000 davon gibt es hier.
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Trotz des Massentourismus und des Kommerzes sollte man aber auf jeden Fall diese Felsformationen ansehen. Es lohnt auf jeden Fall wenn man die Natur liebt.
Alleine der Weg dahin bietet bereits ein wahres Erlebnis und tolle Aus und Anblicke.

Auch ärgerlich war dass wir uns die Zeit nicht nehmen konnten die Bushmills Distillery zu besuchen an der wir vorbei gefahren sind:
Es ist die älteste Whiskyherstellung Irlands und auch hier hätten wir gerne Halt gemacht.
Wenn ich dann mal Belfast besuche, steht auch Bushmills fix am Programm.
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Dunluce Castle war dann die letzte Station an der wir angehalten haben in Nordirland.
Hier handelt es sich um eine der größten Ruinen einer mittelalterlichen Burg in Irland.
Wie alt die Burg ist ist anscheinend nicht bekannt, eventuell stammen Teile aus Vorchristlicher Zeit.

Bei Londonderry /Derry verließen wir dann Nordirland und fuhren wieder über die Grenze nach Irland.
Die Straßen in Nordirland waren insgesamt nicht so schlecht und auch nicht so schmal wie befürchtet.
In Irland soll das ja nicht mehr ganz so sein.
Davon aber in einem anderen Blog.

Wenn Ihr nichts versäumen wollt, abonniert meinen Kanal hier und auch jenen auf YouTube wo ich bereits vor einigen Tagen ein Nordirland Video hochgeladen habe.

Das Video gibt es HIER  —>
Video Nordirland
Über Kommentare würde ich mich freuen, Fragen beantworte ich gerne.

Den 2. Teil mit Irland gibt es in einigen Tagen.

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Rückschau auf 2016 und Ausblick auf 2017

Das abgelaufene Jahr war wieder mal ein aufregendes Jahr.
Es gab tolle und aufregende Jobs im B2B Bereich, Hochzeiten, Flugaufnahmen und Privatfotoshootings.
Es gab einige Workshops wie den Models and Plane Workshops, den Unterwasserworkshops, Studioworkshops und den Workshops und Fotoreisen in Venedig.
Auch einige Reisen habe ich in den letzten Monaten machen dürfen.
Dabei habe ich Länder wie Irland (Rundfahrt), Nordirland (Locations von Games of Thrones), Spanien (Mallorca), Italien (Venedig, Rom und Turin), Tschechien und Deutschland (München, Dresden, Ingolstadt, Köln, Düsseldorf, Berlin) besucht.
Vielen Dank an alle, die mich dabei begleitet haben.
Ein großer Dank an jene Models und Visa die mich bei meinen Jobs und bei meinen Workshops unterstützt haben.

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Besonderen Dank gilt aber jenen, die sich bei meinen freien Arbeiten „bewerben“ oft ohne genau zu wissen was es wird weil ich im Vorlauf selten etwas verrate 😉
Danke an alle, die mich bei meinen Vorhaben unterstützt haben und mir mit Rat und Tat geholfen haben.

toni
Allen voran meinen Kumpel „Siggi“ Vítězslav Laucký der immer dabei ist und sich oft im Vorlauf um organisatorisches kümmert.
Außerdem Anton Janka, der ohne mit der Wimper zu zucken bereit ist hunderte Kilometer für mich runter zu spulen nur um mir etwas zu besorgen.

ulli
Wenn man so viel unterwegs ist, funktioniert eine Beziehung nur mit einer Partnerin die Verständnis, Geduld und Vertrauen mitbringt.
Ich weiß es ist nicht einfach wenn ich oft einige Tage mit Models unterwegs bin, aber es ist auch schön wenn man dabei kein schlechtes Gewissen haben muss, weil man  weiß dass man eine Partnerin hat, der bewusst ist wie sowas abläuft und sich keine Horrorgeschichten in ihrem Kopf zusammenspinnt.
Danke dafür liebe Ulli. (die übrigens auch viele tolle Fotos gemacht hat)

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Auch mein Sohn hat mich dieses Jahr oft unterstützt und hat sogar selbst die Kamera in die Hand genommen wobei er sein Talent bewiesen hat.Auch bei meinen Workshopteilnehmern möchte ich mich natürlich herzlichst bedanken dass sie dabei gewesen sind und hoffe dass wir uns 2017 wieder bei einem der sicher interessanten Workshops oder Reisen sehen.
So schließe ich das Jahr 2016 mit positiven Erinnerungen ab.


Was tut sich 2017
Einiges habe ich bereits fix geplant, einiges habe ich im Hinterkopf, aber alles werde ich nicht umsetzen können, da es an der Zeit mangeln wird.
Zu Beginn des Jahres geht es für mich wieder nach Venedig um danach fast direkt ist Krankenhaus zu gehen.
Eine kleine OP steht an, die mich dann leider für ca 2 Monate außer Gefecht setzt da ich nichts heben darf für längere Zeit.
Aus diesem Grund ist leider auch die GOT Tour ausgefallen die für Ende Februar geplant war.
Im März sollte es dann einigermaßen gehen, aber da möchte und kann ich nichts planen aus heutiger Sicht.
Die Monate April bis Ende Juni halte ich mir für berufliche Vorhaben frei und im Juli ist bereits ein Unterwasser Workshop fix.
Geplant für den Herbst sind eine Woche Aktworkshop in Kroatien in einer abgelegenen Villa und eine Woche in der Toscana wobei ich da noch nicht sicher bin ob das auch etwas mit Models wird oder eher eine Reisefotografie Woche mit Landschaftsbildern.
Irgendwann werde ich mit Sicherheit auch ein verlängertes Wochenende in meiner zweiten Heimat, in Venedig anbieten (ziemlich sicher im November).
Dieses Jahr aus gesundheitlichen Gründen ausgefallen und 2017 fix nachgeholt wird ein Wochenende im Dezember in Prag.
Nun wünsche ich Euch allen einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2017.
Vor allem wünsche ich aber Gesundheit für Euch und euren Angehörigen, denn diese ist letztendlich doch unser wichtigstes Gut.