AKT Unterwasser Workshop & Grill

Auch in diesem Jahr wird es wieder einen Workshop für Unterwasser Fotografie in meinem Pool geben.
Doch dieses mal soll das etwas besonderes werden.
Neben den Shootings am Tag, wollen wir auch ein NACHT Unterwasser Shooting machen, wir wollen grillen und Fotos sollen nicht nur im Wasser, sondern auch außerhalb des Pools gemacht werden können.

Der WS soll für maximal vier Teilnehmer über den ganzen Tag gehen (jeder fotografiert einzeln oder maximal zu zweit) und nach dem Shooting gibt es eine Grillerei und Plauderei über Fotografie und was uns so einfällt.
Zum Abschluss wollen wir dann nochmal in den Pool um Nacht Unterwasserfotos zu machen.
Wer da nicht dabei ist, ist selbst Schuld !!! 😉

Zielgruppe: Anfänger / Fortgeschrittene / Profis

Termin1:  15.7.2016 10-22  Uhr

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Ort: 2273 Hohenau / NÖ
Preis: 199.- Euro/Teilakt  incl aller Speisen und Getränke
Max. Teiln.: 4 pro Termin
Referent: Robert Gaida

Dieses mal Die meisten Leute kennen ja meine Unterwasserfotos.
2007 waren meine ersten Versuche in der Unterwassermodellfotografie und 2008 habe ich begonnen einen Pool aufzubauen wie ein Studio.

Für alle, die so einen besonderen Workshop einmal mit machen möchten, bietet sich in diesem Sommer die exklusive Gelegenheit dazu.
In meinem 10x4m Pool geht es nach ein wenig Theorie und Einweisung zum Tauchen für Model und Fotografen so richtig zur Sache.

Für diesen Workshop stehen nur maximal 4 Plätze pro zur Verfügung, so bekommt jeder genügend Zeit um seine ganz persönlichen Fotos zu schießen.
Jeder fotografiert EINZELN und kann seine Ideen umsetzen.
Ich bin mit im Pool und gebe gerne Tipps und helfe weiter.
Es sind mehrere Durchgänge geplant.
Es wird also dieses mal komplett anders als sonst, also etwas ganz besonderes !!!

Das Unterwasserequipment kann natürlich bei mir GRATIS ausgeliehen werden.

Vorkentnisse zum Tauchen sind nicht notwendig.

Wenn möglich bitte die Unterwasserausrüstung mitbringen.
Spiegelreflexkamera, Unterwassergehäuse (wenn vorhanden) Laptop.

Zwischendurch zeige ich noch wie ich meine Fotos bearbeite.

Wer eine günstige Übernachtungsmöglichkeit such, dem kann geholfen werden 😉
(schnell sein, nur eine begrenzte Zimmeranzahl)

Informationen gebe ich gerne am Telefon 069911069766

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Inhalt des Workshops:
Einführung in die Unterwasserfotografie
Das richtige Equipment
Licht unter Wasser
Aviable Light oder Blitztz? Vor und Nachteile
Reflektionen
Blende/Belichtungszeit
Filter / Chromatische Aberation
Posing im Wasser, die Unterschiede
Mehrere Durchgänge im Wasser und außerhalb am Pool
NACHT Unterwassershooting
Speisen und Getränke
Bildbearbeitung

Leistungen:
Benützungsgebühr des Pools
Organisation und Betreuung
Modelhonorat inkl Bildrechte für nicht kommerzielle Nutzungsrechte
Benützung des Leihequipments
Speisen und Getränke

Maximal 4 Teilnehmer, jeder Teilnehmer fotografiert alleine
Die Teilnahmegebühr beträgt 199€

Unser Model:
Ich habe in den letzten Jahren bereits 4x mit ihr Unterwassershootings gemacht und sie beherrscht das Posing in diesem Element ausgezeichnet.
Darum freue ich mich dass ich die dieses Jahr als Model gewinnen konnte.

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Workshop Models & Planes

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Im letzten Jahr habe ich durch Zufall im Internet ein nettes kleines Flugzeugmuseum in Tschechien gefunden.
Einige Tage später machte ich mich mit Sigi auf den Weg um mir ein persönliches Bild zu machen.
Zuerst einmal fuhren wir daran vorbei, denn das Museum ist gar nicht so leicht zu finden.
Ein kleines Häuschen am Eingang, der Portier/Kassier oder wie auch immer, gab uns die Eintrittskarten und brummte dabei wie die besten Grantler in Prag.
Wir machten uns also auf und sahen uns die Flugzeuge an.
Es waren durchwegs Objekte aus dem 2. Weltkrieg.
Transportmaschinen, Jäger, Aufklärer, Bomber…

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Zum Großteil waren alle Flugzeuge und ein Hubschrauber in recht gutem Zustand und ich machte einige Fotos.
Wir beschlossen spontan an dieser Location für das Folgejahr einen Fotoworkshop da zu veranstalten wenn es möglich wäre.
Also rein zum „Grantler“ und mal nachgefragt ob es möglich wäre und die Bedingungen abzuklären.
Er war dann aber sehr nett und freundlich und gab uns eine Nummer vom „Chef“ und Siggi übernahm dann in den nächsten Tagen das klären der wichtigsten Fragen.


Als Models konnte ich Raffaela und Jaqueline gewinnen und mit Karla stand eine professionelle Visa zur Seite.
Der Termin war dann auch schnell ausgebucht.

Das Wetter spielte auch gut mit, es gab Sonnenschein und der Wind war nicht so stark dass ich Angst haben musste dass er uns die Models von den Tragflächen fegt.
Treffpunkt war bei mir Zuhause wo die Teilnehmer noch einen Kaffee bekamen und alles an Equipment in den Bus gelten wurde.
Siggi und Karla stießen in Breclav zu uns.
Bei den Flugzeugen angekommen, ging es gleich ans Werk.
Ich ging mit den Teilnehmern auf eine kleine Inspektionsrunde währenddessen die Models geschminkt wurden.
Dann erklärte ich kurz den Ablauf und gab zur Einführung einige Tipps zur Lichtgestaltung und zu den Blitzen.
Gemeinsam mit den Teilnehmern, die in zwei 3er Gruppen geteilt wurden, suchten wir dann das Outfit für die Models aus.

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In der Zeit in der sich die Models umgezogen haben, haben wir die Blitze aufgebaut und schon konnte es los gehen.
Bei der ersten Location war ich noch mit Rat und Tat bei meinen Teilnehmern, bei den weiteren Locations ging ich nur noch zwischen den Gruppen hin und her und war, wenn es Fragen gab behilflich.
Zwischendurch gab es immer wieder kleinere Teambesprechungen in der Zeit in der die Models das Outfit wechselten.
Am späten Nachmittag machten wir uns dann auf dem Rückweg, bei dem wir, weil wir durchgearbeitet haben noch gut essen gingen.
Einige Teilnehmer, die eine weite Rückreise hatten, waren dann leider nichtmehr dabei.
Die Ergebnisse der Teilnehmer konnten sich dann durch die Bank sehen lassen und ich denke alle waren sehr zufrieden.
Es war auf jeden Fall eine tolle Location mit der einzigen Einschränkung, dass bereits um 17 Uhr das Gelände geschlossen wird.
Bei Sonnenuntergang und ohne weitere Museumsbesucher würde ich dort unheimlich gerne mal noch einige Fotos schießen.

 

Frohe Weihnachten und wie es bei mir weiter geht…

Es ist lange nichts passiert hier im Blog.
Mich darauf herauszureden dass ich keine Zeit hatte, wäre nur die Halbwahrheit.
Die letzten drei Jahre waren sehr stressig für mich und besonders die letzten 6 Monate extrem stressig.
Keine Arbeitswoche ging bei mir unter 70 Arbeitsstunden vorbei.
Das ist auf Dauer gesehen sehr anstrengend und geht auch auf die Gesundheit.
Meine Ernährung besteht seit drei Jahren fast ausschließlich aus Fastfood und die Bewegung blieb ebenfalls auf der Strecke.
Meine Augen machten Probleme und ich fühlte mich mehr und mehr ausgelaugt. Ich machte mir Gedanken ob ich dem Burnout nicht nahe bin.
Auch die Art zu fotografieren wie ich es in den letzten Monaten betrieben habe, erfüllte mich nicht.
Diese 08/15 „Fließbandfotografie“ ist nicht das was mir unter einem kreativen Beruf vorstelle. Ich musste feststellen dass ich viel lieber anspruchsvolle Auftragsarbeiten machen möchte als beim Preisdumping beim Kinderknipsen mitzumachen.
Dazu kam dass in meinem Umfeld einiges passierte dass mich dazu bewogen hat nachzudenken und in weiterer Folge einen Entschluss zu fassen.
Ich werde die Notbremse ziehen und mit Ende Dezember aus dem Studio aussteigen.
Das Studio geht gut und ich war immer gut gebucht.
Auch mit meinem Studiopartner Thomas Hantke, gab es keine nenneswerten Probleme.
Klar gab es Auffassungunterschiede, diese gibt es aber in der besten Ehe.
Es gab aber in den drei Jahren keinen einzigen Streit zwischen uns, das möchte ich hier auch festhalten weil immer wieder von außen versucht wurde da etwas hinein zu bringen.
Thomas bleibt im Studio und ich bin sicher er wird das weiterhin toll machen und empfehle ihn an dieser Stelle weiter.

Ich werde natürlich NICHT aufhören zu fotografieren, nur werde ich andere Bereiche abdecken.
Passfotos, Bewerbungsfotos und Ähnliches werde ich nur noch in Ausnahmefällen machen.
Familienfotos, Portraitserien und Hochzeitsfotos mache ich weiterhin. aber auch hier geht Qualität vor Quantität.
Wer außergewöhnliche Fotos haben möchte die abseits vom alltäglichen sind, ist bei mir in guten Händen.
Sonst werde ich mich eher der Industrie- und Business- Fotografie widmen.

Ansruchsvolle Fotoworkshops runden mein Vorhaben ab.
Natürlich möchte ich auch hier wieder mehr schreiben und Berichte, Tests und Informationen veröffentlichen.

In erster Linie möchte ich aber wieder mehr Freizeit haben und für meine Familie da sein, sowie Zeit mit Hobbys verbringen.
Geld zu verdienen ist das eine, aber die Gesundheit und die Familie das andere.

Heute, am heiligen Abend, wünsche ich Euch ein frohes und besinnliches Fest im kreise der Familie und viel Glück und Erfolg im bald beginnenden neuen Jahr.

Erfahrungsbericht SONY Alpha 6000

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Systemkamera SONY Alpha 6000
Vor einem Monat bekam ich die neueste Systemkamera von SONY eine Woche vor dem offiziellen Erscheinungstermin.
Seitdem habe ich die Kamera ausgiebig getestet und bin schlichtweg begeistert.

  • 24,3 Megapixel Auflösung
  • Bildsensor in APS-C-Format
  • Lichtempfindlichkeit bis ISO 25 600
  • OLED Tru-Finder-Sucher
  • Wi-Fi und NFC-Schnittstellen
  • Angeblich der schnellste Autofokus der Welt

Die Sony A6000 ersetzt die NEX-6 und NEX-7 und ist seit Mitte April 2014 erhältlich.

Sony hat mit der A6000 ein kompaktes Leistungspaket geschnürt. 24 Megapixel Exmor HD-CMOS-Sensor im APS-C-Format 23,5 x 15,6 mm, Bionz X-Bildprozessor und ein schnelles Hybrid-AF-System mit 25-Kontrast-AF-Feldern und 179 Phasendetektions-Messpunkten.

Das Gehäuse liegt (zumindest wenn man keine großen Hände hat) gut in der Hand, ist sehr leicht und die Bedienknöpfe sind übersichtlich angeordnet.

Entgegen den Vorberichten aus dem Internet habe ich die Kamera in die Hand genommen und fand mich mit dem Bedienkonzept sofort zurecht. (ich bin sonst KEIN Sony Fotograf)

Auch ohne Bedienungsanleitung konnte ich problemlos alle wichtigen Einstellungen vornehmen.
Es gibt für mich also nur zwei Möglichkeiten für die Behauptung dass die Kamera schwer zu bedienen ist: Bewusstes schlecht machen, oder totale Ahnungslosigkeit 😉

Sony verspricht den derzeit schnellsten AF in der Klasse der spiegellosen Systemkameras. So führt die A6000 selbst bei höchster Serienbildrate von atemberaubenden 11 fps den Fokus auf Wunsch kontinuierlich nach.
Dieses Auslösegeräusch innerhalb der Sekunde macht schon alleine Eindruck wenn man in der Öffentlichkeit auslöst 😉

Mit dem schnellen Autofokus führt Sony bei der A6000 zudem einen für die NEX-Klasse neuen AF-Modus ein, AF-A. AF-A schaltet automatisch zwischen statischem Autofokus (AF-S) und dynamischem (AF-C) um, sobald die Kamera ein Actionmotiv ausgemacht hat. Wird der Auslöser währenddessen halb durchgedrückt, führt die A6000 die Schärfe auf das Objekt nach.

Die spiegellose Systemkamera ist schnell, gut ausgestattet und es gibt eine Menge Apps die man einfach aus dem Internet runter laden kann. (habe ich schon erwähnt, dass die Kamera über WLan verfügt?)
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Zwei von diesen Apps habe ich mir runter geladen.
Eine App um Timelapse Aufnahmen machen zu können und das zweite App dient der Steuerung von Bewegungsaufnahmen.
Eine nette Spielerei, die aber meinen Vorhaben zugute kommt.
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Fazit: Die SONY Alpha 6000 ist eine kleine kompakte Kamera mit sehr guten Leistungsdaten und stellt viele Spiegelreflexkameras in den Schatten.
Für mich die optimale Urlaubskamera: Klein, leicht, Wechselobjektive, schnell und für viele sicher auch nicht unwesentlich, man sieht der Kamera den Preis von 800€ nicht an.
Liegt sie neben einer 250€ Canon 1100 greift der Dieb sicher zur SLR 😉
Einziger kleiner „Schönheitsfehler“ für MICH, ist der etwas kleine Haltegriff mit dem die Kamera für Leute mit großen Händen bisschen krampfhaft zu halten ist. (allerdings wäre die Kamera ja sonst auch nicht so klein gg)

Kannst Du mir ein gutes buch empfehlen?

Heute möchte ich Euch ein Buch vorstellen,

Eines gleich vorweg.
Kein Buch kann die praktischen Erfahrungen ersetzen. Es gibt zuhauf Fotografen, die ein buch nach dem anderen verschlingen, Theoretisch alles wissen, dies aber niemals in die Praxis umsetzen weil sie das Wichtigste nicht machen, FOTOGRAFIEREN.

Wer heute eine Spiegelreflexkamera kauft, bekommt zumeist ein kleines Heftchen mit das die Gebrauchsanweisung darstellt.
In diesem dann der Hinweis dass man die gesamte Gebrauchsanweisung downloaden kann und den Link dazu.
Leider lesen die meisten nichtmal das dünne Buch und das ist ein Fehler !!! Ich kann nur empfehlen alles zu lesen!
Am besten bei Seite eins anfangen, lesen und alles gleich ausprobieren, auch Sachen die man meint sowieso zu kennen.
Erstens schadet es nicht es zu wiederholen, zweitens ertappt man sich immer wieder dabei doch schon einiges vergessen zu haben.
Viele sind der Meinung sie müssen sich jetzt ein spezielles Buch für die jeweilige Kamera kaufen.
Ich persönlich halte davon gar nichts, denn 90% vom Inhalt in diesen Büchern steht genau so in der Beschreibung die man downloaden kann und das GRATIS.

Als ich vor 35 Jahren intensiv begonnen habe zu fotografieren gab es in den Trafiken eine Serie von Heften. Jede Woche ein Heft. Immer mit neuen Informationen über Technik, Arbeitsweise und kreativen Ideen.
Jeden Montag war ich einer der ersten in der Trafik und ich habe diese Hefte regelrecht verschlungen.
So gut wie alles habe ich auch ausprobiert und versucht umzusetzen.
Es nützen einen nämlich auch keine 100 noch so tolle Bücher, wenn man das Gelesene dann nicht auch in die Praxis umsetzt.

Also in erster Linie nehmt Eure Kamera und geht hinaus, macht Fotos, probiert aus und lernt aus der Praxis. Diese ist durch kein noch so gutes Buch zu ersetzen.

„Die große Fotoschule“
Digitale Fotopraxis von Christian Westphalen
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Alles zur Digitalfotografie:
• Die digitale Kamera
• Das digitale Bild
• Objektivgüte einschätzen
• Scharfstellen und Autofokus
• Licht und Belichtung
• Fotografieren mit Blitz
• Schärfentiefe und Blende
• Schwarzweißfotografie
• Motive sehen und umsetzen
• RAW-Format nutzen
• Im Studio fotografieren
• HDR und Mehrfachbelichtungen
• Farben und Formen einsetzen
• Farbmanagement

Das Buch „Die große Fotoschule“ ist ein hervorragendes Werk sowohl für Einsteiger als auch für den fortgeschrittenen Anwender.
Es eignet sich sehr gut zum Nachschlagen einzelner Themen und zum Erlernen von Grundwissen.
Es werden neben Belichtung, Schärfe, Farbe und Blitzen auch alle wichtigen Teile der Ausrüstung besprochen.
Tipps zur Motivgestaltung runden dieses 600 Seiten umfassende Buch ab.
Mit dabei ist noch eine DVD mit Beispielbildern, Software- Testverionen u.v.m.

Ein absolute Empfehlung von mir !!!

 

Zeit für ein erstes Foto

Einiges habe ich Euch bereits erzählt von den letzten Tagen, es waren aber bis auf das MakingOff nur Worte.
Nun möchte ich Euch mal das erste Foto zeigen.

Dieses Foto stammt aus dem ersten Shooting.
Ich muss zugeben dass es auch einige Pannen gab.
Das mit der Beregnung klappte nicht wie erhofft.
Die eine Pumpe war zu schwach um Druck aufzubauen, die zweite Pumpe hat leider unser Stromnetz und den FI überfordert.

Zwar bin ich mit dem Ergebnis zufrieden, werde aber im Sommer nochmals bei mir Zuhause eine Dusch Station aufstellen und das mit einem Unterwasser Shooting kombinieren.

Sehr zufrieden bin ich auch mit den Models und meinen beiden Assistenten Ronald und Siggi bei denen ich mich auf diesem Weg nochmals bedanken möchte.
Nackte Mädels mit Wasser anzuschütten ist aber auch kein schlechter Job, oder Jungs ?  ggg

by RoGa

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